Mieten oder kaufen – was lohnt sich?
Der Rechner vergleicht dein Vermögen nach einem gewählten Zeitraum. Beim Kaufen zählt der Immobilienwert nach Wertsteigerung abzüglich Restschuld. Beim Mieten legt der Rechner dein Eigenkapital plus die monatliche Mehrbelastung des Käufers in einen ETF an und versteuert die Gewinne.
So siehst du, unter welchen Annahmen zu Zins, Wertsteigerung, Miethöhe und ETF-Rendite die eine oder andere Variante vorne liegt. Da vieles auf Annahmen beruht, lohnt es sich, verschiedene Szenarien durchzuspielen.
Häufige Fragen
Wann lohnt sich Kaufen?
Kaufen liegt tendenziell vorn bei langen Haltedauern, solider Wertsteigerung, günstigem Zins und hoher Vergleichsmiete. Kurze Haltedauern und hohe Kaufnebenkosten sprechen eher fürs Mieten.
Wie fließt der ETF in den Vergleich ein?
Der Mieter investiert sein Eigenkapital sowie die monatliche Ersparnis gegenüber dem Käufer in einen ETF. Die Kursgewinne werden am Ende mit rund 18,46 % besteuert.
Welche Annahmen stecken im Modell?
Der Käufer nutzt selbst (keine Mieteinnahme). Wertsteigerung, Mietsteigerung und ETF-Rendite sind Annahmen, keine Garantien. Steuerliche Sonderfälle bleiben außen vor.